In der ersten Phase des Theaterprojekts war die persönliche Identität das Thema, die eigene und die der Anderen, die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten. Mit den Teilnehmenden wurden biografische Videointerviews und kurze Szenen erarbeitet, die konfrontierende Alltagssituationen in der Öffentlichkeit darstellten, und als Zwischenergebnis zur Aufführung gebracht.

Die zweite Phase konzentrierte sich auf die Diversität der Menschen, Ausgrenzungen unterschiedlicher Art und die Menschenrechte.  Eindrucksvolle Szenen stellten willkürliche Verletzungen der Menschrechte und der Diversität in der Privatsphäre und in der Öffentlichkeit dar. Dies wurde konterkariert durch eindringliche Wiederholungen der Menschenrechte in Videos,  die von den Teilnehmenden in verschiedenen Sprachen erstellt wurden. Die bearbeitete Thematik wurde in zwei Aufführungen zum Ende des Projekts präsentiert Ein Workshop, der die unterschiedlichen Arten der Diskriminierung strukturiert erläuterte, begleitete die Theaterarbeit als theoretische Unterstützung.

Projektdurchführung

BBK Linde / Salam e.V.

BENN Wittenau-Süd

Stadtteilzentrum Haus am See / Lebenswelt gGmbH

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